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Wie lassen sich Strahlenschäden beim Argon-Lichtbogenschweißen vermeiden?

2025-02-21
  1. Quellen und Gefahren der Strahlung

 

Die in Argon verwendete Thorium-Wolfram-Elektrode Bogen Beim Schweißen und Plasmaschneiden wird 1-1,2% Thoriumoxid verwendet, eine radioaktive Substanz, die beim Schweißen und beim Kontakt mit Thorium-Wolfram-Stäben durch Strahlung beeinflusst wird.

Strahlung wirkt auf den menschlichen Körper in zwei Formen: durch äußere Einwirkung und durch innere Einwirkung über die Atemwege und den Verdauungstrakt. Von umfangreichen UntersuchungenDREHENDurch Untersuchungen und Messungen beim Schutzgasschweißen mit Argon und beim Plasmaschweißen konnte nachgewiesen werden, dass die Strahlenbelastung relativ gering ist, da der tägliche Verbrauch an Thorium-Wolfram-Elektrodenstäben nur 100-200 Milligramm beträgt und die Strahlendosis extrem niedrig ist und nur geringe Auswirkungen auf den menschlichen Körper hat.

Es gibt jedoch zwei Situationen, die beachtet werden müssen: Erstens kann bei Schweißarbeiten im Inneren des Behälters eine mangelhafte Belüftung dazu führen, dass die Konzentration radioaktiver Partikel im Rauch und Staub die Hygienevorschriften überschreitet; zweitens kann beim Schleifen von Thorium-Wolfram-Stäben und an Orten, an denen Thorium-Wolfram-Stäbe vorhanden sind, die Konzentration radioaktiver Aerosole und radioaktiven Staubs die Hygienevorschriften erreichen oder sogar überschreiten.

Das Eindringen radioaktiver Substanzen in den Körper kann chronische strahlenbedingte Erkrankungen verursachen, die sich hauptsächlich durch einen geschwächten allgemeinen Funktionszustand, deutliche Schwäche, eine stark reduzierte Widerstandsfähigkeit gegen Infektionskrankheiten, Gewichtsverlust und andere Symptome äußern.

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  1. Maßnahmen zur Verhinderung von Strahlenschäden

1) Für Thorium-Wolfram-Stäbe sollten spezielle Lagereinrichtungen verwendet werden. Bei Lagerung in großen Mengen sollten sie in Eisenkisten versteckt und mit Abgasrohren versehen werden.

2) Bei Verwendung einer geschlossenen Schweißabdeckung darf diese während des Betriebs nicht geöffnet werden. Bei manueller Bedienung ist das Tragen eines Schutzhelms mit Belüftung erforderlich oder es müssen andere geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden.

3) Zum Schleifen von Thorium-Wolfram-Stäben sind spezielle Schleifscheiben erforderlich. Die Schleifmaschine muss mit einer Staubabsaugung ausgestattet sein, und der Schleifstaub auf der Schleifmaschinenfläche muss regelmäßig nass entfernt und zentral und tief vergraben werden.

4) Beim Schleifen von Thorium-Wolfram-Stäben ist eine Staubmaske zu tragen. Nach Kontakt mit Thorium-Wolfram-Stäben sind die Hände mit fließendem Wasser und Seife zu waschen, und Arbeitskleidung sowie Handschuhe sind regelmäßig zu reinigen.

5) Beim Schweißen und Schneiden sollten angemessene Spezifikationen gewählt werden, um ein übermäßiges Abbrennen der Thorium-Wolfram-Stäbe zu vermeiden.

6) Verwenden Sie möglichst Cer-Wolfram-Stäbe oder Yttrium-Wolfram-Stäbe anstelle von Thorium-Wolfram-Stäben, da die beiden letzteren nicht radioaktiv sind.