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Hauptfaktoren, die die Schweißqualität beim CO2-Schweißen beeinflussen

13.01.2025

Kabelverlängerungslänge

Die Länge der Schweißen Die vom Kontaktende abstehende Drahtlänge wird als Drahtverlängerungslänge bezeichnet. Im Allgemeinen sollte die Drahtverlängerungslänge das 10- bis 15-fache des Schweißdrahtdurchmessers betragen, also: L = (10-15) d. Bei Standardisierung ist sie etwas größer, bei Standardstunden etwas kleiner.

Zu langer Schweißdraht: Bei zu langem Schweißdraht erhöht sich die Widerstandswärme im Schweißdraht, wodurch die Schmelzgeschwindigkeit des CO₂ abnimmt.2 Der Schweißdraht beschleunigt sich, wodurch er leicht abschnittsweise schmilzt, was zu starkem Spritzen, geringer Schmelztiefe und Instabilität führt. Bogen Verbrennung. Gleichzeitig ist die Gasschutzwirkung nicht gut.

Ist die Drahtverlängerung zu kurz, verbrennt die Kontaktspitze leicht. Gleichzeitig erhitzt sie sich und neigt zum Drahtklemmen. Spritzer können die Düse verstopfen und zu einer zu tiefen Schmelztiefe führen.

Tabelle 1 Beziehung zwischen Strom und Stab Kabelverlängerungslänge

Schweißstrom (A)

200A

200-350 A

350-500 A

Kabelverlängerungslänge

10-15 mm

15-20 mm

20-25 mm

 

 

Gasdurchflussrate

Gasdurchflussrate L=[(10-12) d] L/min

Zu groß: Erzeugt Turbulenzen, die zu Lufteintritt und Porenbildung führen, insbesondere bei gasempfindlichen Werkstoffen wie Aluminiumlegierungen, Magnesiumlegierungen usw., die im Allgemeinen innere Poren aufweisen.

Zu klein: Unzureichender Gasschutz (bezieht sich auf den Extremfall, in dem kein Schutzgas vorhanden ist, was leicht zu wabenartigen Poren führen kann).

Bei einer Windgeschwindigkeit von ≤ 2 m/s besteht kein Einfluss.

Maßnahmen sollten ergriffen werden, wenn die Windgeschwindigkeit ≥ 2 m/s beträgt.

① Erhöhen Sie die Gasdurchflussrate.

② Windschutzmaßnahmen ergreifen.

Achtung: Bei Gasaustritt entstehen Poren in der Schweißnaht. Die Leckstelle muss behandelt werden und kann nicht durch Erhöhung des Gasdurchflusses kompensiert werden. Poren lassen sich ohne Entfernung des betroffenen Materials nicht reparieren und vergrößern sich beim Schweißen.


Lichtbogenkraft

Bei unterschiedlichen Plattendicken, Positionen, Spezifikationen und CO2Es werden Schweißdrähte verwendet, daher sollten unterschiedliche Lichtbogenkräfte ausgewählt werden.

Zu groß: harter Bogen und starkes Spritzen.

Zu klein: Sanfter Bogen und geringes Spritzen.

Kompressionskraft


Eng: Die CO2 Der Schweißdraht ist verformt, die Drahtzufuhr ist instabil, und es kommt leicht zu Drahtverstopfungen und verstärktem Spritzen.

Locker: Der Schweißdraht rutscht, der Drahtvorschub ist langsam, die Schweißung ist instabil und es kann auch zu Spritzern kommen.

Strom und Spannung

Die empirische Formel für die Beziehung zwischen CO2 Schweißstrom und CO2 Die Schweißspannung beim Schutzgasschweißen beträgt U=14+0,05I ± 2

Der Schweißstrom muss anhand der Dicke des Grundwerkstoffs, der Form der Verbindung und des Durchmessers der CO₂-Düse korrekt gewählt werden.2 Schweißdraht. Während des Kurzschlussübergangs, unter Gewährleistung von CO2 Beim Schweißen sollte man möglichst einen niedrigen Strom wählen, da bei zu hohem Strom das Schmelzbad leicht überkochen und große Spritzer sowie eine schlechte Formgebung verursachen kann.

Die Schweißspannung muss optimal auf den Schweißstrom abgestimmt sein. Eine zu hohe oder zu niedrige Spannung kann zu Spritzern führen. Die Schweißspannung sollte mit steigendem Schweißstrom zunehmen und mit abnehmendem Schweißstrom abnehmen. Die optimale Schweißspannung liegt in der Regel zwischen 1 und 2 V, daher muss sie sorgfältig eingestellt werden.

Stromstärke zu hoch: Lichtbogenlänge, große Spritzer, taktiles Gefühl, übermäßige Überschusshöhe, mangelhafte Verschmelzung auf beiden Seiten.

Spannung zu hoch: langer Lichtbogen, etwas große Spritzer, instabiler Strom, unzureichende Resthöhe, breite Schweißnaht, Gefahr des Durchbrennens der leitfähigen Düse bei der Lichtbogenzündung.

 

Der Einfluss der Schweißgeschwindigkeit auf CO2 Schweißen

Die Schweißgeschwindigkeit hat einen erheblichen Einfluss auf die innere und äußere Qualität der Schweißnaht. Bei konstantem Strom und konstanter Spannung gilt Folgendes:

Zu hohe Schweißgeschwindigkeit: Verringerte Schmelztiefe, Schmelzbreite und übermäßige Höhe führen zu konvexen oder höckerigen Schweißnähten und zu einem ungleichmäßigen Übergang zwischen Schweißnaht und Schweißnahtfuß. Bei zu hoher Schweißgeschwindigkeit wird die Schutzgaswirkung beeinträchtigt und es entstehen leicht Poren.

Gleichzeitig wird die Abkühlgeschwindigkeit der Schweißverbindung entsprechend beschleunigt, wodurch die Plastizität und Zähigkeit des Schweißguts abnehmen. Dies führt zur Bildung einer Kante in der Mitte der Schweißnaht und somit zu Formfehlern.

Zu geringe Schweißgeschwindigkeit: Das Schmelzbad vergrößert sich, die Schweißnaht wird breiter und es kommt zu Überlauf am Schweißnahtfuß. Durch die langsame Schweißgeschwindigkeit können leicht Gase aus dem Schmelzbad austreten. Aufgrund der Überhitzung kann die Schweißnahtstruktur rau werden oder durchbrennen.

Die Auswahl von CO2 Die Schweißparameter sollten folgende Bedingungen erfüllen: Die Schweißnaht muss ein ansprechendes Erscheinungsbild aufweisen und frei von Fehlern wie Durchbrennen, Hinterschneidungen, Porosität, Rissen usw. sein. Die Schmelztiefe muss in einem angemessenen Bereich liegen. Der Schweißprozess muss stabil und spritzerarm sein. Während des Schweißens ist ein rauschendes Geräusch zu hören. Gleichzeitig muss eine maximale Produktivität erreicht werden.