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Technische Anforderungen an den Schweißprozess

2026-05-26

1. Regeln für die Erstellung von Schweißverfahrensdokumenten

Die Arbeiter müssen fertig werden Schweißen Vor Beginn der Schweißarbeiten sind Verfahrensdokumente auszufüllen. Diese Dokumente dienen als Leitfaden für die Schweißarbeiten vor Ort.
Alle Schweißverfahrensdokumente müssen folgende Kernpunkte enthalten:
  1. Schweißverfahren oder kombinierte Schweißverfahren
  2. Art, Größe, Dicke und Einsatzgrenzen des Grundmetalls
  3. Art, Größe und Modell des Schweißzusatzwerkstoffs
  4. Verbindungsart, Nutform, Größe und zulässige Größenabweichungen
  5. Schweißposition
  6. Schweißart und Polarität Leistung liefern
  7. Wurzelreinigungsarbeiten
  8. Schweißparameter: Stromstärke, Spannung, Schweißgeschwindigkeit, Lagen und Schweißdurchgänge
  9. Vorwärmtemperatur und Temperaturbereich zwischen den Schweißlagen
  10. Wärmebehandlung zum Abbau von Spannungen nach dem Schweißen
  11. Weitere erforderliche Regeln
Diese Dokumente entsprechen offiziellen Normen oder qualifizierten Prüfergebnissen. Nur zugelassene Verfahren gewährleisten feste und sichere Schweißnähte. Die Schweißnähte erfüllen die Anforderungen an die Tragfähigkeit und weisen eine hohe Qualität auf. Schweißarbeiten ohne normgerechte Dokumentation bergen Sicherheitsrisiken für Bauwerke. Alle Mitarbeiter sind verpflichtet, diese Regel zu befolgen.

2. Größenregeln für einzelne Schweißraupen

Diese Regel gilt für das SMAW-, GMAW-, FCAW- und SAW-Schweißen.
Die Tiefe und maximale Breite jeder Schweißnaht dürfen nicht größer sein als die Breite der Schweißoberfläche.
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Die Form der Schweißnaht hat einen großen Einfluss auf das Rissrisiko. Das geschmolzene Metall kühlt von den Rändern zur Mitte der Schweißnaht ab und erstarrt. Der mittlere Bereich erstarrt zuletzt.
Ist die Schweißnahttiefe größer als die Schweißnahtbreite, härtet die Oberfläche zuerst aus. Das weiche, heiße Metall im Inneren schrumpft und bildet Risse. Diese Risse können sich über die gesamte Schweißnaht erstrecken. Manche Risse sind an der Oberfläche sichtbar, andere nicht. Dieses Problem tritt auch bei Kehlnähten auf.

3. Mindestgröße von Kehlnähten

Für Nutverbindungen sind keine zusätzlichen Kehlnähte vorgesehen.
Verwenden Sie die kleinste Standard-Kehlnahtgröße, sofern diese den Konstruktionsanforderungen entspricht.
Die Mindestmaßregel gewährleistet eine gleichmäßige Wärmeeinbringung beim Schweißen. Sie verringert das Rissrisiko im Schweißgut und in den Wärmeeinflusszonen. Zudem passt sie die Dicke dünner Verbindungsteile an. Ist das Standard-Mindestmaß größer als das Konstruktionsmaß, ist das Standardmaß zu verwenden.

4. Größenbeschränkungen für einlagige Schweißnähte

Diese Regel umfasst das manuelle Lichtbogenschweißen, das halbautomatische Massivdrahtschweißen, das halbautomatische Fülldrahtschweißen und das automatische Unterpulverschweißen.
Während des Betriebs müssen die Dicke der Wurzellagen und der Fülllagen, die Größe der einlagigen Kehlnähte und die Breite jeder Schweißlage innerhalb der vorgegebenen Grenzen gehalten werden.
Schweißverfahren, die durch eine professionelle Qualifikation genehmigt wurden, sind von den oben genannten Größenbeschränkungen ausgenommen.
Diese Größenbeschränkungen erleichtern die Schweißarbeiten und gewährleisten eine gleichbleibende Schweißnahtqualität. Schweißen außerhalb dieser Grenzen beeinträchtigt die Qualität der Schweißnaht innen und außen. Die Regeln müssen unbedingt eingehalten werden.

5. Betriebsregeln für das Mehrlagenschweißen

Arbeiten Sie kontinuierlich für das Mehrlagenschweißen.
Schweißschlacke und -spritzer direkt nach jeder Schweißlage entfernen. Alle Fehlerstellen vor Beginn der nächsten Schweißung beseitigen.
Wird der Schweißvorgang unterbrochen, sind Wärmespeichermaßnahmen zu ergreifen. Beim Wiederaufnehmen des Schweißens ist die Vorwärmtemperatur höher einzustellen als beim ersten Mal.

6. Betriebsregeln für das Lochschweißen und Schlitzschweißen

Für das Schweißen von Stiften und Schlitzen können Sie das manuelle Lichtbogenschweißen, das Schutzgasschweißen oder das selbstschützende Schweißen verwenden.
Beim Flachschweißen: Schweißgut schichtweise auftragen. Nach dem Abkühlen jeder Schicht die gesamte Schlacke entfernen, bevor die Arbeit fortgesetzt wird.
Beim Vertikal- und Überkopfschweißen: Schlacke nach jedem Schweißgang abkühlen lassen und entfernen. Anschließend mit dem nächsten Schweißgang beginnen.

7. Schweißen an Spezialstählen verboten

Das Schweißen von Lötpunkten und Schlitzen an vergütetem Stahl ist zu keiner Zeit zulässig.