Schweißtechnik von fünf Arten von Schweißmaschinen
11.07.2024
Schweißen Technik derAluminium INBlitz
- Für das Schweißen von Aluminium ist eine Drahtziehpistole am besten geeignet. Falls Sie diese nicht verwenden können, versuchen Sie, eine möglichst kurze Schweißpistole zu verwenden, um ein gerades Schweißergebnis zu erzielen. Als Schutzgas darf nur Argon verwendet werden. Beim Schweißen von Aluminium ist ausschließlich die Druckpistolentechnik zulässig.
- Sollten Sie Probleme beim Drahtvorschub feststellen, können Sie einen leitfähigen Kopf ausprobieren, der eine Nummer größer als der Schweißdraht ist.
- Für das Aluminiumschweißen wird am häufigsten ein weicherer Standard-Schweißdraht verwendet. Der andere Typ ist härter (und lässt sich daher leichter zuführen) und kommt hauptsächlich bei Schweißarbeiten zum Einsatz, die eine höhere Härte und Festigkeit erfordern.
- Vor Beginn des Schweißens muss die Oxidschicht auf der Oberfläche des Aluminiummaterials entfernt werden. Hierfür ist eine spezielle Edelstahlbürste erforderlich.
5. Nach Abschluss des Schweißens die Fugen füllen. Bogen Um Risse zu vermeiden, sollte ein Krater gebildet werden. Eine Lösung besteht darin, die Schweißpistole nach dem Schweißen einige Sekunden im Schmelzbad zu belassen.


SchweißtechnikSelbstschutz FLux-geentert INZorn INBlitz
- Verwenden Sie beim Schweißen die Zug- (oder Schlepp-)Technik der Schweißpistole.
- Um ein optimales Schweißergebnis zu erzielen, muss der Schweißdraht sauber und trocken sein.
- Diese Schweißart ähnelt dem Elektrodenschweißen, da die Schlackenschicht auf der Schweißnahtoberfläche nach dem Schweißen entfernt werden muss. Zur Schlackenentfernung können ein Schlackenhammer und eine Stahldrahtbürste verwendet werden.
- Das selbstschützende Fülldrahtschweißen benötigt keine zusätzliche Schutzgasflasche (das Schutzgas befindet sich im Schweißdraht). Dadurch eignet es sich hervorragend für Arbeiten im Freien, da das Schutzgas dort leicht verweht wird.
- Das Schweißen mit selbstschützendem Fülldraht ist schwieriger als das MIG-Schweißen beim Schweißen dünner Bleche.
Schweißtechnik GTAW
01. Sehr gut geeignet zum Schweißen dünner Bleche - ein sauberer Schweißprozess ermöglicht ein schönes Schweißbild.
- Beim Schweißen von Stahl und Aluminium sollte Argon als Schutzgas verwendet werden.
- Verwenden Sie Gleichstrom mit positiver Polarität (DCEN) zum Schweißen von Stahl und Edelstahl und Wechselstromschweißen für Aluminium.
- Die Push-Gun-Technik wird seit jeher beim WIG-Schweißen angewendet.
- Die Größe der Wolframelektrode muss auf die Größe der Steckdüse abgestimmt sein.
- Zum Schweißen von Aluminiumwerkstoffen sollten reine Wolframelektroden verwendet werden. Dadurch bilden sich beim Wechselstromschweißen leicht kugelförmige Wolframspitzen.
- Zum Schweißen von Stahl und Edelstahl sollten Wolframelektroden mit 2 % Thorium verwendet werden. Beim Gleichstrom-Schweißen mit positiver Elektrode muss die Wolframelektrode geschärft werden.

Schweißtechnik Schweißen Rvon Arc INBlitz
- Meistens wird die Schlepppistolentechnik angewendet.
- Seien Sie darauf vorbereitet, das Verspritzen von Schweißschlacke zu verhindern.
- Halten Sie die Schweißstäbe sauber und trocken – befolgen Sie die Empfehlungen des Herstellers.
- Durchdringung: Negative Polarität Gleichstrom - maximale Durchdringung, Wechselstrom - mäßige Durchdringung (kann auch zu stärkerem Spritzen führen), positive Polarität Gleichstrom - minimale Durchdringung.

Schweißtechnik Widerstand INBlitz
- Widerstandsschweißen eignet sich nicht zum Schweißen von Aluminium, Kupfer oder Kupferlegierungen. Es wird ausschließlich zum Schweißen von Stahl und Edelstahl eingesetzt.
- Um eine höhere Wärmeleistung (Stromausbeute) zu erzielen, sollten kürzere Elektrodenarme verwendet werden.
- Bei Schweißgeräten ohne Wärmeregelung sollte die Länge des Elektrodenarms zur Steuerung genutzt werden. Beispielsweise werden beim Schweißen dünner Bleche, die eine geringe Wärmeentwicklung erfordern, längere Elektrodenarme verwendet.
- Beachten Sie, dass sich längere Elektrodenarme verbiegen können und dass dadurch der auf die Schweißnaht ausgeübte Druck verloren gehen kann.
- Achten Sie darauf, dass zwischen den zu verschweißenden Werkstücken keine Lücken vorhanden sind, da sonst das Schweißergebnis stark beeinträchtigt wird.
- Halten Sie die beiden Elektrodenarme so ausgerichtet, dass die Elektroden zueinander passen. Passen Sie außerdem den Anpressdruck kontinuierlich an – weder zu hoch noch zu niedrig.
- Wenn eine Seite des Werkstücks nach dem Schweißen ein gutes Aussehen haben soll, kann man die Elektrodenseite schleifen (maschinell bearbeiten).
- Reinigen Sie die Elektroden regelmäßig, da sonst die Leistung (Stromstärke) abnimmt. Tragen Sie außerdem geeignete Schutzkappen über den Elektroden.










