Grundlegende Einführung
Ein vollständiger schweißen Der Vorgang besteht aus drei Teilen. Der Wurzelgang sorgt für eine gute Verbindung der Metalle. Der Füllgang glättet die Nut. Der Deckgang bildet die letzte, oberste Schicht.
Das Abdecken der Schweißnaht beeinflusst deren Aussehen und ist entscheidend für die visuelle Prüfung. Es sorgt für die korrekte Schweißnahtgröße, saubere Schweißnähte und deckt kleine Oberflächenfehler ab. Eine fachgerechte Abdeckung trägt dazu bei, dass die Schweißnaht alle Prüfungen besteht.
Vorarbeiten Entfernen Sie Schlacke, Rost und Schmutz in einem Umkreis von 20 mm um die Schweißnaht. Schleifen Sie die Fülllage so ab, dass sie 0,5–1 mm tiefer als das Grundmaterial liegt. Verwenden Sie 3,2-mm-Schweißelektroden. Stellen Sie den Schweißstrom um 10–30 A niedriger ein als den Strom für Füllarbeiten. Halten Sie die
Bogen kurz, zwischen 0,5 mm und 1,5 mm. Überprüfen Sie die Kanten der Nut.
Schlüsselqualifikationen
Verweben: Bewegen Sie den Stab in geraden Linien oder kleinen Halbmondformen. Halten Sie an beiden Enden jeweils 0,5–1 Sekunde an. Dies erleichtert das Verbinden des Metalls. DREHENSchweiße langsam und halte ein gleichmäßiges Tempo ein.
Unterschweißungen vermeiden: Nicht zu stark schweißen. Nicht zu schnell arbeiten. Die Elektrode in einem Winkel von 70–80 Grad halten. Kleine Fehler glatt schleifen. Bei größeren Fehlern die Stelle nachschweißen.
Nahtbehandlung: Zünden Sie den Lichtbogen 10 mm vor der alten Schweißnahtöffnung. Erwärmen Sie das Metall kurz. Füllen Sie die Schweißnahtöffnung mit einem kurzen Lichtbogen. Bei mehreren Schweißnähten sollten die Schweißpunkte 5–10 mm voneinander entfernt sein.
Verschiedene Positionen:
Flach: Gleichbleibende Geschwindigkeit und gleicher Rutenbewegungsbereich.
Horizontal: Bewegen Sie die Stange in kleinen Schwingungen. Verweilen Sie etwas länger auf der oberen Seite.
Vertikal: Neigen Sie die Stange leicht. Bewegen Sie sich etwas schneller.
Überkopf: Verwenden Sie einen besonders kurzen Lichtbogen und eine geringe Stromstärke.
6G-Rohr: Geschwindigkeit und Stangenbewegung an die Schwerkraft anpassen.
Häufige Probleme und Lösungen
Hinterschnitt: Verwenden Sie einen geringeren Strom. Halten Sie an den Schweißnahträndern an. Arbeiten Sie langsamer.
Schlacke und raue Oberfläche: Reinigen Sie den Bereich gründlich. Halten Sie Ihre Hand beim Schweißen ruhig.
Ungleichmäßige Schweißnahthöhe/-breite: Stromstärke und Vorschubgeschwindigkeit anpassen. Gleichen Elektrodenvorschubbereich beibehalten.
Schlechte Verbindungen: Befolgen Sie die Standardschritte zum Zünden des Lichtbogens und zum Füllen von Schweißhohlräumen. Platzieren Sie die Verbindungen mit ausreichend Abstand zueinander.
Lerne, das geschmolzene Metall zu kontrollieren und gleichmäßige Bewegungen auszuführen. Übe zunächst das Schweißen in Flachposition. Lerne anschließend andere Schweißpositionen. Achte auf kleine Details, um gute Schweißnähte zu erzielen.